Bild verkleinern
Ein Handyfoto mit 6 MB wird hier zu einer Datei, die sich per E-Mail verschicken oder in ein Formular hochladen lässt. Jede Datei zeigt ihre Größe vorher und nachher, und was dabei nur größer würde, kommt unverändert zurück.
Fügen Sie JPG-, PNG- oder WebP-Bilder hinzu.
oder Dateien hier ablegen
Ihre Dateien werden auf Ihrem eigenen Gerät verarbeitet und nie hochgeladen.
So funktioniert es
- Ziehen Sie JPG-, PNG- oder WebP-Dateien auf die Seite oder klicken Sie auf „Dateien auswählen“. Andere Typen wie HEIC oder GIF weist das Werkzeug mit einer Meldung ab.
- Verschieben Sie den Regler „Qualität“. Er bestimmt das Ergebnis bei JPG und WebP und steht zu Beginn auf 75.
- Für PNG-Dateien gibt es unter „PNG-Dateien“ eine eigene Wahl: „Verlustfrei“ packt dieselben Pixel neu, „In WebP umwandeln“ speichert stattdessen ein verlustbehaftetes WebP.
- Sind Ihre Bilder breiter als nötig, wählen Sie eine „Maximale Breite“. Bei „Größe beibehalten“ bleiben die Maße unangetastet.
- Klicken Sie auf „Verkleinern“. Jede Zeile zeigt die alte Größe, die neue Größe und den gesparten Anteil in Prozent, und unter der Liste steht die Gesamtersparnis.
- Speichern Sie mit „Herunterladen“ eine Datei, mit „Alle herunterladen (ZIP)“ den ganzen Stapel.
Was es kann
Echte Encoder auf Ihrem Gerät
JPG-Dateien laufen durch MozJPEG, WebP-Dateien durch libwebp und verlustfreie PNGs durch OxiPNG. Alle drei arbeiten als WebAssembly direkt in Ihrem Browser.
Nie größer als vorher
Wäre das Ergebnis nicht kleiner als das Original, erhalten Sie das Original zurück, und die Zeile meldet „Nicht kleiner möglich, Original behalten“.
Breitenlimit, das die Proportionen wahrt
„Maximale Breite“ bietet 2560, 1920, 1280, 1024 und 800 Pixel. Nur Bilder, die breiter sind als Ihre Wahl, werden verkleinert, und die Höhe zieht mit; schmalere bleiben, wie sie sind.
Zwei Wege, ein PNG zu verkleinern
„Verlustfrei“ speichert dieselben Pixel in einer dichter gepackten Datei und entfernt eingebettete Metadaten. „In WebP umwandeln“ legt ein verlustbehaftetes WebP mit Ihrer Einstellung bei „Qualität“ an, behält die Transparenz und spart meist deutlich mehr.
Ersparnis zum Ablesen
Eine Zeile lautet etwa 4,2 MB → 1,1 MB (74 % kleiner), und die Ergebniszeile unter der Liste nennt die Gesamtersparnis für den ganzen Stapel.
Stapel mit Ordnung
Verkleinern Sie viele Dateien auf einmal und laden Sie sie als ein ZIP herunter. Die Dateien behalten ihre Namen, speichern Sie sie also in einem anderen Ordner als die Originale.
Gut zu wissen
Zwei Dinge machen ein Bild schwer: wie viele Pixel es hat und wie dicht jedes Pixel gespeichert wird. Meist zählen die Pixel mehr. Wird ein Foto von 4032 auf 1920 Pixel Breite verkleinert, entfallen rund 77 Prozent seiner Pixel. Deshalb spart eine niedrigere „Maximale Breite“ von 1920 oder 1280 meist am meisten, wenn das Bild auf eine Webseite oder in eine E-Mail soll.
Beginnen Sie mit der Voreinstellung 75 und sehen Sie sich das Ergebnis bei 100 Prozent an. Blockige Flecken im Himmel, verwaschene Haut oder unscharfe Ränder um Schrift zeigen, dass die Qualität zu niedrig war: Erhöhen Sie sie um fünf oder zehn und starten Sie neu. Screenshots und Logos mit klarer Schrift sind meist PNG-Dateien. Probieren Sie bei ihnen zuerst „Verlustfrei“; ist die Datei dann immer noch schwer, wechseln Sie zu „In WebP umwandeln“ und vergleichen beide Ergebnisse.
Beim Verkleinern fallen die EXIF-Daten aus der Ausgabe heraus, auch GPS-Standort und Kameramodell. Die einzige Ausnahme ist eine Datei, die unverändert zurückkommt: Sie kehrt Byte für Byte samt Metadaten zurück. Ihre Originale bleiben unberührt, denn das Werkzeug bietet nur neue Dateien zum Herunterladen an. HEIC- und GIF-Dateien nimmt es nicht an; machen Sie aus einer HEIC-Datei zuerst ein JPG, und zwar mit dem Werkzeug Bild umwandeln.
Fragen und Antworten
Kann ich ein Bild auf genau 100 KB verkleinern?
Ein Feld für eine Zielgröße gibt es nicht. Senken Sie „Qualität“ oder „Maximale Breite“ Schritt für Schritt; jeder Durchlauf zeigt die neue Größe, und Sie hören auf, sobald die Datei unter Ihrer Grenze liegt.
Verschlechtert das Verkleinern die Bildqualität?
JPG und WebP verlieren bei jedem Speichern ein wenig Detail, so werden sie kleiner; bei 75 ist der Verlust meist kaum zu erkennen. „Verlustfrei“ ändert bei PNG kein einziges Pixel. Verkleinern Sie immer das Original, nicht eine Kopie, die schon einmal komprimiert wurde.
Warum ist die Datei genauso groß geblieben?
Sie war schon fast so dicht gepackt, wie Ihre Einstellungen es zulassen. Wäre das Ergebnis nicht kleiner, wird das Original unberührt zurückgegeben, und die Zeile sagt das.
Wird der GPS-Standort aus meinen Fotos entfernt?
Ja, bei jeder Datei, die verkleinert wird. Eine Datei, die unverändert zurückkam, behält ihre Metadaten, weil sie genau so zurückgegeben wird, wie sie war.
Was passiert mit einem PNG bei „In WebP umwandeln“?
Jedes PNG wird mit Ihrer Einstellung bei „Qualität“ als WebP gespeichert, Transparenz inklusive. Die Endung wechselt zu .webp; prüfen Sie also, ob die Seite, auf die Sie hochladen, WebP annimmt.
Warum nimmt das Werkzeug meine HEIC- oder GIF-Dateien nicht an?
Es verarbeitet nur JPG, PNG und WebP. Machen Sie aus einer HEIC-Datei ein JPG oder aus einem GIF ein PNG, und zwar zuerst mit dem Werkzeug Bild umwandeln; verkleinern Sie dann das Ergebnis.