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Gesichter im Foto verpixeln

Teilen Sie das Bild, ohne zu verraten, wer darauf zu sehen ist. Das Werkzeug setzt einen Rahmen um jedes Gesicht, das es findet; Sie korrigieren die Rahmen, wählen, wie die Stellen verdeckt werden, und speichern.

Fügen Sie ein oder mehrere Fotos hinzu. Gesichter werden automatisch auf Ihrem Gerät erkannt.

oder Dateien hier ablegen

Ihre Dateien werden auf Ihrem eigenen Gerät verarbeitet und nie hochgeladen.

So funktioniert es

  1. Fügen Sie Fotos mit „Dateien auswählen“ hinzu, legen Sie sie auf der Seite ab oder fügen Sie ein kopiertes Bild ein. Beim ersten Mal wird ein Gesichtsmodell von 1,6 MB geladen, danach wird jedes Foto abgesucht.
  2. Prüfen Sie die Rahmen, die das Werkzeug auf die Gesichter gesetzt hat; sie beginnen als Ovale. Fehlt ein Rahmen, ziehen Sie ihn auf dem Bild auf; einen vorhandenen verschieben Sie durch Ziehen, die Größe ändern Sie an einer Ecke, und mit einem Klick auf das × am Rahmen löschen Sie ihn.
  3. Wechseln Sie zu „Pinsel“ und malen Sie über alles andere, woran sich jemand erkennen lässt: ein Kennzeichen, ein Namensschild, ein Adressetikett. „Rechteck“ und „Ellipse“ zeichnen neue Rahmen.
  4. Wählen Sie in der Gruppe „Effekt“ zwischen „Weichzeichnen“, „Verpixeln“ und „Einfarbig“ und stellen Sie dann „Stärke“, „Blockgröße“ oder „Farbe“ ein.
  5. Mit einem Klick auf „Anwenden und speichern“ entsteht die verdeckte Kopie. „Herunterladen“ nimmt ein Foto mit, „Alle herunterladen (ZIP)“ die ganze Auswahl.

Was es kann

  • Gesichter werden auf Ihrem Gerät gefunden

    Ein Gesichtsdetektor von 1,6 MB läuft in Ihrem Browser, zuerst über das ganze Foto und bei größeren Fotos zusätzlich über sich überlappende Kacheln, damit kleine Gesichter im Hintergrund nicht durchrutschen. Jeder Rahmen ist etwa ein Drittel größer als das Gesicht und umfasst so Haaransatz, Ohren und Kinn.

  • Rahmen, die sich korrigieren lassen

    Jeden Rahmen können Sie verschieben, in der Größe ändern oder löschen, ein markierter lässt sich auch zwischen Rechteck und Ellipse umschalten. Mit der Tastatur schieben die Pfeiltasten einen Rahmen, Alt+Pfeiltasten ändern seine Größe, und Entf löscht ihn. „Rahmen hinzufügen“ setzt einen neuen in die Bildmitte, „Alle Bereiche entfernen“ räumt alles ab.

  • Ein Pinsel für den Rest

    Malen Sie über eine Hausnummer, einen Namen auf einem Namensschild, ein Straßenschild oder einen Bildschirm im Hintergrund. Die Pinselgröße reicht von 8 bis 120, und alles, was Sie bemalen, bekommt denselben Effekt wie die Gesichter.

  • Drei Effekte

    Weichzeichnen hat einen Regler für die Stärke, Verpixeln einen für die Blockgröße, und höhere Werte verbergen mehr. Einfarbig füllt die Fläche gleichmäßig: zunächst mit Schwarz, auf Wunsch in jedem Ton, den Sie wählen.

  • Einen ganzen Stapel durchsehen

    Die Liste nennt zu jedem Foto die Zahl der Gesichter. Mit „Zurück“ und „Weiter“ gehen Sie den Stapel durch, ein Zähler wie Foto 3 von 8 zeigt, wo Sie gerade sind, und „Halten für Original“ zeigt Ihnen vor dem Speichern den Unterschied zum Ausgangsfoto.

  • Gleicher Dateityp, ohne Ortsangaben

    JPG-, PNG- und WebP-Fotos kommen im selben Typ zurück. HEIC-Bilder vom Handy sowie AVIF-, GIF- und BMP-Dateien werden als JPG gespeichert, bei Transparenz als PNG. Der Name erhält den Zusatz -blurred, und Ortsangaben sowie andere Kameradaten bleiben zurück.

Gut zu wissen

Gedacht ist das Werkzeug für das Bild, das Sie gleich veröffentlichen wollen: eine Menschenmenge auf einem Straßenfest, Kinder beim Fußballspiel, ein Screenshot mit dem Namen eines Kunden, ein geparktes Auto mit lesbarem Kennzeichen. Die gespeicherte Datei ist ein flaches Bild. Jeder markierte Bereich wurde durch weichgezeichnete, verpixelte oder einfarbige Pixel ersetzt, darunter liegt also keine Ebene, die sich abziehen ließe.

Wie viel Sie verbergen, hängt davon ab, wer hinsehen könnte. Leichtes Weichzeichnen oder winzige Blöcke lassen ein Gesicht erkennbar und ein Kennzeichen lesbar; bei allem Sensiblen sollten Sie also eine hohe Stärke wählen und eine einfarbige Fläche, wenn vom Original nichts übrig bleiben darf. Zoomen Sie in die Vorschau und beurteilen Sie sie so, wie es ein Fremder täte.

Die automatische Erkennung ist schnell, aber nicht fehlerfrei. Kleine Gesichter, abgewandte Gesichter und Gesichter hinter einem Hut oder einer Hand können durchrutschen, und manchmal bekommt ein Muster einen Rahmen. Prüfen Sie jedes Foto, ergänzen Sie Rahmen von Hand und drücken Sie Strg+Z, wenn Sie zu weit gegangen sind. Fotos über etwa 16,7 Megapixel werden auf die Grenze des Browsers verkleinert, und die Ergebniszeile nennt die neue Größe. Die Gesichtserkennung setzt WebAssembly SIMD voraus, iPhone und iPad benötigen dafür iOS 16.4 oder neuer; ohne sie können Sie die Rahmen trotzdem selbst zeichnen.

Fragen und Antworten

Wie verberge ich ein Gesicht am schnellsten?

Fügen Sie das Foto hinzu und warten Sie einen Moment, bis die Gesichter gefunden sind. Werfen Sie einen Blick auf die Rahmen, lassen Sie unter „Effekt“ die Wahl „Weichzeichnen“ stehen und bestätigen Sie mit „Anwenden und speichern“.

Ist Verpixeln etwas anderes als Weichzeichnen?

Ja. Beim Verpixeln wird jedes kleine Quadrat zu einer einzigen Farbfläche, wie bei einem Mosaik, beim Weichzeichnen verschmieren benachbarte Pixel ineinander. Für das eine stellen Sie die „Blockgröße“ ein, für das andere die „Stärke“.

Ein Gesicht hat keinen Rahmen bekommen. Wie füge ich ihn hinzu?

Ziehen Sie über das Bild, um einen Rahmen darüber aufzuziehen, oder klicken Sie auf „Rahmen hinzufügen“ und schieben Sie den neuen Rahmen an die richtige Stelle. „Gesichter erneut suchen“ startet die Suche ein zweites Mal. Am ehesten übersehen werden Gesichter, die klein sind, von der Kamera abgewandt oder zum Teil verdeckt.

Kann ich ein Kennzeichen oder einen Namen auf einem Schild verbergen?

Ja. Zeichnen Sie ein Rechteck darüber oder übermalen Sie die Stelle mit dem „Pinsel“; jeder markierte Bereich bekommt den gewählten Effekt.

Ist ein weichgezeichnetes Gesicht wirklich nicht mehr zu erkennen?

Bei leichtem Weichzeichnen oder kleinen Blöcken bleibt vielleicht genug übrig, um ein Gesicht wiederzuerkennen oder ein Kennzeichen zu lesen. Eine hohe Stärke verbirgt weit mehr, und „Einfarbig“ deckt eine Stelle vollständig ab.

Verlässt das Foto mein Gerät?

Nein. Das Gesichtsmodell wird in Ihren Browser geladen; Suchen, Verbergen und Speichern geschehen alle auf Ihrem Gerät.