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Bild 2× oder 4× vergrößern

Kleine Bilder werden klotzig, wenn man sie einfach größer zieht. Hier zeichnet ein KI-Modell die Kanten beim Vergrößern neu; wenn es eilt, genügt eine schlichte, weiche Skalierung.

Fügen Sie ein oder mehrere Bilder zum Vergrößern hinzu (JPG, PNG, WebP, HEIC, AVIF).

oder Dateien hier ablegen

Ihre Dateien werden auf Ihrem eigenen Gerät verarbeitet und nie hochgeladen.

So funktioniert es

  1. Fügen Sie Bilder mit „Dateien auswählen“ hinzu oder ziehen Sie sie auf die Seite. Geöffnet werden JPG, PNG, WebP, HEIC und AVIF; die Liste zeigt zu jedem Bild die jetzige Größe neben der Größe, die es nach dem Vergrößern hat.
  2. Wählen Sie ein „Verfahren“. „Standard (schnell)“ ist eine rasche, weiche Skalierung, „KI (schärfere Details)“ zeichnet Kanten und Texturen neu. Stellen Sie dann die „Vergrößerung“ auf 2× oder 4×.
  3. Wählen Sie das „Format“: PNG, JPG oder WebP. Bei JPG und WebP erscheint zusätzlich der Regler „Qualität“.
  4. Klicken Sie auf „Hochskalieren“. Das KI-Verfahren lädt beim ersten Mal etwa 6 MB an Dateien herunter und zeigt danach einen Fortschrittsbalken mit der verbleibenden Zeit; mit „Abbrechen“ beenden Sie es jederzeit.
  5. Ziehen Sie die Linie durch die Vorher-nachher-Ansicht; zwischen „Einpassen“ und 100 % wechseln Sie, wenn Sie echte Pixel prüfen wollen. „Herunterladen“ speichert ein Ergebnis, „Alle herunterladen (ZIP)“ den ganzen Stapel.

Was es kann

  • Zwei Verfahren zum Vergrößern

    Das KI-Verfahren lässt ein Real-ESRGAN-Modell auf Ihrem Gerät laufen, das feine Details und saubere Kanten neu aufbaut. Das Standardverfahren skaliert nach Lanczos und schärft leicht nach; es ist sofort fertig, und es gibt nichts herunterzuladen.

  • Die neue Größe steht vorab da

    Jede Datei in der Liste zeigt ihre jetzige Größe und die Maße nach dem Vergrößern, Sie kennen die Pixelzahl also vor dem Start. Eine Datei, die die gewählte Größe nicht erreichen kann, wird in der Liste markiert.

  • Obergrenze bei 16,7 Megapixel

    Das Ergebnis darf höchstens etwa 16,7 Megapixel haben, das sind 4096 × 4096 – die größte Zeichenfläche, die Browser verlässlich darstellen. Würde 4× darüber hinausgehen, wird 4× abgeschaltet, und die Seite nennt die Größe, die dabei herausgekommen wäre. In einem Stapel werden nur die zu großen Dateien übersprungen, und die Seite zählt sie.

  • Kontrolle in echten Pixeln

    Ziehen Sie die Linie durch die Vorher-nachher-Ansicht oder bewegen Sie den Regler darunter. „Einpassen“ zeigt das ganze Bild; bei 100 % entspricht ein Bildpixel einem Bildschirmpixel, und genau dort fallen Unschärfen und Lichtsäume am leichtesten auf.

  • Transparente Bereiche bleiben erhalten

    Logos und Freisteller behalten in PNG und WebP ihren sauberen Umriss, weil die Transparenz getrennt vergrößert wird. JPG kann keine Transparenz speichern, deshalb werden diese Stellen weiß.

  • Kachel für Kachel, mit Abbruchknopf

    Die KI arbeitet ein Bild in kleinen Kacheln ab, auf dem Grafikchip, wenn Ihr Browser das erlaubt, sonst auf dem Prozessor. Große Bilder und Handys brauchen länger; deshalb gibt es die Zeile mit der verbleibenden Zeit und die Schaltfläche „Abbrechen“.

Gut zu wissen

Hochskalieren lohnt sich bei Bildern, die für ihren Zweck etwas zu klein sind: ein Vorschaubild, das auf einer Produktseite groß erscheinen soll, ein Scan, den Sie drucken möchten, ein Logo, das nur 300 Pixel breit ankam, oder ein Foto, das Sie am Handy stark beschnitten haben. Die Standardmethode macht alles größer und weicher. Die KI zeichnet Kanten und Texturen neu, Linien wirken dadurch schärfer und Flächen weniger matschig – und sie bezahlt das mit Zeit: Sekunden bei einem kleinen Bild, Minuten bei einem großen.

Erwarten Sie nicht zu viel. Das Hochskalieren kann keine Informationen hinzufügen, die die Kamera nie aufgenommen hat. Ein verwackeltes Foto bleibt unscharf, winzige Schrift bleibt unlesbar, und ein Gesicht aus einem Dutzend Pixeln bekommt keine Augen. Gehen Sie vom größten, saubersten Exemplar aus, das Sie haben, und vergrößern Sie ein einziges Mal, statt eine Datei zu vergrößern, die schon vergrößert wurde.

Die Ausgabedateien heißen etwa foto-2x.png: Der Maßstab wird an den Originalnamen angehängt. Nehmen Sie PNG, wenn es auf Qualität ankommt, und JPG oder WebP, wenn die Datei klein sein muss. Ortsangaben und andere Kameradaten werden nicht übernommen. Die KI-Dateien kommen einmalig von dieser Website, und Ihr Browser behält sie; die Bilder verlassen Ihr Gerät nie. Die KI setzt WebAssembly SIMD voraus, iPhone und iPad benötigen dafür iOS 16.4 oder neuer. Kann sie nicht starten, schaltet das Werkzeug auf Standard um und bittet Sie, erneut auf „Hochskalieren“ zu klicken.

Fragen und Antworten

Wie vergrößere ich ein kleines Bild, ohne dass es unscharf wird?

Nehmen Sie zuerst „KI (schärfere Details)“ bei 2× und prüfen Sie das Ergebnis bei 100 %. Gehen Sie auf 4× nur, wenn Sie die Größe wirklich brauchen: Je größer der Sprung, desto mehr muss die KI dazuerfinden.

Was ist besser, KI oder Standard?

Nehmen Sie die KI, wenn es auf Details ankommt, etwa bei einem Druck oder einem Produktfoto. Sie braucht länger und lädt einmalig etwa 6 MB herunter. Standard ist sofort fertig und leistet saubere, weiche Arbeit, wenn Sie nur mehr Pixel brauchen.

Warum kann ich 4× nicht wählen?

Ein Ergebnis mit 4× läge über 16,7 Megapixel. Die Seite zeigt die Größe, die herausgekommen wäre, und 2× bleibt wählbar, wenn es unter die Grenze passt.

Holt das Hochskalieren Details zurück, die im Foto gar nicht stecken?

Nein. Kanten und Texturen werden sauberer, aber unleserliche Schrift und ein Gesicht, das nie scharf war, bleiben so.

Wie lange dauert das Hochskalieren mit KI?

Das hängt von Bild und Gerät ab: Sekunden bei einer kleinen Datei, Minuten bei einer großen, und Handys sind am langsamsten. Eine Fortschrittszeile schätzt, was noch aussteht; Standard ist sofort fertig.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Beide Verfahren laufen in Ihrem Browser. Von dieser Website werden nur die Programmdateien der KI heruntergeladen, und zwar beim ersten Start.